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Europäisches Lebensgefühl: Shooting bei Daniel im Herzen von Wiesbaden

Februar 4, 2011
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Wie wohnt ein 25-jähriger erfolgreicher Medienunternehmer, Musiker, ungekrönter Fast-Superstar, Dschungelerprobter und medial Omnipräsenter, der in seinem jungen Alter schon mehr erlebt hat als manch andere in 3 Leben? Wir waren gespannt als wir zum Shooting nach Wiesbaden fuhren. Als gebürtiger Bayer hat Daniel sich vor 2 Jahren bewusst die hessische Landeshauptstadt als Lebensmittelpunkt gewählt. Er liebt Altbauten, viel Grün und eine zentrale Lage in Deutschland und so bezog er seine charmante Altbauwohnung mit hohen Stuckdecken und honigfarbenen Dielenböden in einem quirligen Wiesbadener Viertel.

Die Einrichtung seiner Wohnung ist so ganz anders als man es vermutet, und Daniel überrascht mit Authentizität und einer geschmackvollen Aufgeräumtheit, viel Liebe zu persönlich arrangierten Details und kräftigen fröhlichen Farben. Ein Zuhause zum Wohlfühlen, Entspannen und vor allem ein Zuhause für Gäste. Daniels liebster Raum ist die peppige Wohnküche, in der er mit Freunden kocht und lacht oder mit seiner Mitarbeiterin Nicky beim Kaffee plauscht und neue Ideen erarbeitet.

Maxwell und Anakin – Daniels elegante Mitbewohner – bevorzugen dagegen das Wohnzimmer, wo ein wirklich imposanter Katzenbaum und gemütliche Sessel genügend Raum für anspruchsvolle Katzen bieten. Die Beiden schmusten sich während des Shootings an uns ran oder versuchten sich irgendwie immer ins Bild zu schmuggeln. Maxwell machte auch nicht vor kleinen Tricks halt und presste sich als Tierstatue neben Keramikdosen und einer Buddha Skulptur ins Küchenregal. Doch wir haben’s gemerkt. ;-)

Felix grübelte den ganzen Tag über eine ganz besondere Portraitsituation für Daniel und wartete auf das richtige Licht. Kurz vor Shooting-Ende war es dann soweit und die späte Abendsonne, die herbstliche Lauffärbung und natürlich Daniel schenkten uns ein fantastisches Stadtportrait mit fast südländischem Flair. Mehr wird hier nicht verraten, denn das Portrait gibt’s als Doppelseite im Buch.

Daniel, das war ein klasse Tag. Es hat sehr viel Freude mit Dir gemacht, Dich zu fotografieren, Deine Gedanken zum Wohnen, zu Rhein-Main und zum Leben an sich zu erfahren. Wir sind gespannt, was Dein kreativer Geist als nächstes entwickeln wird und drücken Dir dafür die Daumen.

Making-of from our photo shoot at Daniel’s home. 10 years ago he almost won the German talent show „Deutschland sucht den Superstar“. Today he runs a successful media company and is still active as a musician.
Living in Wiesbaden was his conscious choice, because Daniel has a great passion for historical architecture. He loves the green surrounding of this city and the central location in the middle of Germany.



Fotos: Felix Krumbholz, Nicola Holtkamp, Claudia Servaty

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33 Kommentare leave one →
  1. Rosalie Reichertz permalink
    Februar 4, 2011 14:49

    Hallo liebes Liebenswert Team, vielen Dank für den schon einmal im Voraus so tollen Einblick in das Leben und wohnen von Daniel Küblböck.Bin schon seit vielen Jahren ein großer Fan von Daniel und freue mich sehr auf das Buch. Die Wohnung sieht ja schonmal ganz toll aus so richtig zum wohlfühlen und Daniel ist wie immer sehr fotogehn.

    Liebe Grüsse aus Solingen senden Rosalie Reichertz.

  2. Februar 4, 2011 15:24

    Der Buddha mit Hut gefällt mir…

    • Sandra permalink
      Februar 4, 2011 15:56

      Der Küblböck scheint ja sehr in sich selber verliebt zu sein,dass er
      soviele Eigenportraits in seinen vier Wänden zu stehen hat.

  3. Marlies permalink
    Februar 4, 2011 15:45

    Hallo, vielen Dank für für den schönen Artikel und schöne Bilder.
    Das Buch ist bestimmt sehr interessant. Bin gespannt.
    Eine sehr schöne und gemütliche Wohnung und einem sehr netten Model.

  4. Crazysunny permalink
    Februar 4, 2011 16:37

    Daniel,Geile Bude♥♥♥Wenn i moi in Wiesbadn bi ,nachand kim i moi auf an Kaffe vorbei,ge=))))LG aus Passau Sunny☼

  5. Sandra permalink
    Februar 4, 2011 16:47

    Lifestyle Liebenswert scheint sehr vielversprechend geworden zu sein.Wie man sehen kann, ist Küblböck der Freund eines schwedischen Möbelhauses geworden.Eigentlich müssten seine Anhänger so langsam eine Spendenquittung dafür bekommen.Denn ohne die reichlichen Geldgeschenke zu Ostern, Weihnachten, Geburtstag usw. hätte Küblböck immer noch seinen alten Ramsch rumstehen.

    • Ulrike permalink
      Februar 4, 2011 17:05

      Daniel hat bei früheren Reportagen immer schon Einblick in seinen Wohnstil gewährt, es war stets geschmackvoll und liebevoll eingerichtet, Ramsch hab ich da nie gesehen. Oder meint „Sandra“ antike Sammelstücke, für die Daniel eine Vorliebe hat?
      Vielen Dank für die schönen Fotos und den Artikel!

  6. Christiane permalink
    Februar 4, 2011 16:57

    Hallo Liebenswertes Team,

    wunderschöne Bilder, ein Klassetext und Daniel – samt Katzen – wie immer hinreißend!!!!!

    Wann und wie kommt man an dieses Buch???

    • Februar 4, 2011 17:05

      Liebe Christiane,
      das Buch wird im Frühling erscheinen. Wenn Du unseren Blog abonnierst oder die LIEBENSWERT-News, dann wirst Du das nicht verpassen. ;)
      Herzliche Grüße vom LIEBENSWERT Team

  7. Samantha permalink
    Februar 4, 2011 17:09

    Herzliche Grüße an das Liebenswert Team – Text und Fotos sind sehr vielversprechend. Knuffig auch die beiden Stubentiger von Daniel Küblböck :-) Er ist ganz offensichtlich ein junger Mann mit viel Geschmack, was man auch an den kleinen liebevollen Details sieht.

  8. crazydanielfan permalink
    Februar 4, 2011 17:41

    ich sehe immer gerne das heim von daniel! schon als er nach nürnberg gezogen war, wurde er zu hause gefilmt! es ist interessant, als fan mal zu sehen, wie daniel privat eingerichtet ist! ich muß schon sagen, dass er einen sehr guten geschmack hat!! bei liebenswert bedanke ich mich für die schönen bilder!!
    lg crazydanielfan

  9. Dr. Eberhard Baumgärtner permalink
    Februar 4, 2011 18:30

    Fällt einem Promi nichts mehr ein, lässt er Journalisten in seine Wohnung hinein. Keine Lieder, keine Kunst, der Promi zeigt den Küchendunst. Und die Schreiber von der Presse drucken den Nonsens, meine Fre…

    • Andrea permalink
      Februar 4, 2011 19:24

      Gott schütze uns vor denen, die sich schlauer wähnen,
      und trotz Ehr‘ und Titeln ohne Humor rumkriteln.

      Danke für den Bericht. Ich fand es interessant.

  10. Sybille permalink
    Februar 4, 2011 20:07

    Mir gefällt der Titel des Buches. Wenn er auch in erster Linie auf Wiesbaden bezogen ist, so passt er ebenfalls wunderbar zu dem netten Artikel und den schönen Fotos und vor allem zu Daniel Küblböck. Ich freue mich sehr auf das Buch.

  11. GPunkt permalink
    Februar 5, 2011 01:05

    Im Endeffekt gibt es doch wieder nur etwas, womit seine Fans gemolken werden.
    Buch xyz…
    Daniel, der zum xten mal seine wohnung präsentiert.
    Ausser seinen Fans, die quasi ein Anrecht auf Fotos von seiner Wohnung haben, da sie, sie ihm ja durch grosszügige Weihnachts/Geburtstags/Premieren/Derniere/Oster/Sylvester/Neujahrs- Geschenke finanzieren, interessiert es kaum jemanden, wie es bei ihm aussieht.
    Was soll das Buch denn kosten? Ich schätze mal 39,95 + 7,95€ Bearbeitungskosten.
    Ich hoffe, sie haben ihr Honorar für das Fotoshooting, dementsprechend angepasst.

  12. Angelika permalink
    Februar 5, 2011 11:17

    Die Wohnung – wie Daniel, eben
    LIEBENSWERT !

    Danke für den schönen Artikel

  13. Februar 5, 2011 12:33

    Vielen Dank für das Interesse und die Kommentare. „LIEBENSWERT – Wohnen in Frankfurt Rhein-Main“ ist ein freies und unabhängiges Buchprojekt über die Region Rhein-Main und seine Bewohner. Weiter Informationen zum Buch findet Ihr hier.

  14. Prof. Dr. Klaus Magens permalink
    Februar 5, 2011 12:38

    Ein Feigling, der sich selbst nicht mag
    verliert auch noch sein Lachen,
    DEM fällt dann auch sonst nichts mehr ein,
    als Andre mieszumachen.

    • Andrea permalink
      Februar 5, 2011 13:49

      Lauter Doktoren und Professoren hier *g*
      Man könnte sie auch InOFFizielle nennen.

      Hat aber alles nichts mit dem Buchprojekt zu tun. Vielen Dank für die Info zum Projekt. Ich werde es mir sicher mal anschauen.
      Und lasst euch von den Vermiesern hier nichts mies machen. Denen geht es nur um ihre Animosität gegen Herrn Küblböck und nicht um eine echte Stellungnahme zum Buch. Das interessiert die nämlich gar nicht.

      • rabauke permalink
        Februar 5, 2011 14:38

        Wenn die Fans ehrlich sind, interessiert sie das Buch doch nicht die Bohne, wie auch, wenn man in Flensburg oder sonstwo wohnt, nur nicht im Rhein-Main-Gebiet. Wegen 2 Seiten Küblböck kauft das mit Sicherheit keiner von denen, wo schon Küblböcks Konzerte mit 49 bis 165 €uro zu Buche schlagen.
        Denen geht es nur darum, dass sich überhaupt noch jemand für den Küblböck interessiert, außer kostenlosen Anzeigenblättchen, in denen sie ihr eigenes kleines Fan-Weltbild als „Konzertkritik“ drucken lassen und ihn über den grünen Klee loben. Dafür ist sich selbst seine Pressesprecherin und Hausfotografin auf Bild 7 nicht zu schade. Und wenn alles nichts hilft, muss wieder mal eine Story über sein angebliches Sexleben her. Peinlich.

      • Sandra permalink
        Februar 5, 2011 15:56

        Natürlich geht es auch um die Animosität gegen Küblböck …so geht es aber 99,9% der Menschen in unserem Land auch. Und einen großen Teil dieser Prozentzahl versucht Küblböck mit allen Mitteln zu erreichen.Hier in diesem Fall mit einem weiteren Shooting seiner Wohnung.Wenn er sich diese durch Arbeit geschaffen hätte, wären die Leser sicherlich zu begeistern – hat er aber nicht.Ein 25jähriger, der nicht viel von Arbeit hält, aber wie die Made im Speck lebt, stößt nicht unbedingt auf Gegenliebe.

  15. Marlies permalink
    Februar 5, 2011 17:57

    Hast recht Andrea! Meine Güte haben gewisse Leute hier Probleme.

  16. Marlies permalink
    Februar 5, 2011 18:02

    Sandra, nur kein Neid!!
    @rabauke, hast vergessen zu erwähnen, das es Dinner-Konzerte waren die diesen Preis beinhalteten.
    Wie kann man nur so neidisch sein.

  17. Sybille permalink
    Februar 5, 2011 18:52

    Den Spruch von Prof. Dr. Klaus Magens finde ich klasse.
    Wer sich hier über Daniel auslässt, sollte doch mal auf sein eigenes Leben schaun und sich fragen, wie er da was verbessern kann.

  18. Ulrike Schlichtherle permalink
    Februar 5, 2011 19:33

    Küblböck hält nicht viel von Arbeit? Man braucht sich nur seine Homepage anzusehen und seine Twittereinträge zu lesen, um zu wissen, dass er ein Arbeitstier ist.

  19. Andrea permalink
    Februar 5, 2011 21:05

    Eigentlich lohnt es nicht auf die Einträge von rabauke und sandra zu antworten, weil sie in ihrer Engstirnigkeit für sich selbst sprechen.
    Mein Weltbild lässt es durchaus zu, mehrere Interessen zu vereinen, was aber anscheinend über das Verständnis von Miesmachern hinausgeht, die sich mit Leuten beschäftigen, sogar Kommentare in kleinen Blogs schreiben, die sie doch so gar nicht mögen. Wer das versteht, kann sich ja mal bei mir melden, ich würde mich da gerne ausführlich bei einem Kaffee drüber unterhalten.
    Ich bin übrigens sehr an einem Bildband über das Wohnen im Rhein-Main-Gebiet interessiert, ganz unabhängig ob da Hinz, Kunz oder Küblböck drin vorkommen.

  20. Margerite permalink
    Februar 6, 2011 02:45

    Sobald auch nur ein Hauch von Kritik an Küblböck laut wird, reagieren seine Fans über und greifen die Kritiker persönlich an, unterstellen ihnen Neid, Engstirnigkeit, psychische Probleme und weitere unverschämte Dinge. Ist alles hier nachzulesen. Wer solche Fans hat, braucht wahrlich keine Feinde mehr. Im Grunde kann man Herrn Küblböck nur bedauern.

    • Andrea permalink
      Februar 6, 2011 21:24

      Ich treibe mich wenigstens nicht nächtens in Blogs rum und kippe meinen Müll aus.
      Die Miesmacher blamieren sich doch selbst, da braucht es eigentlich keine Worte.
      Im Grunde kann man die nur bedauern.

      • Margerite permalink
        Februar 6, 2011 23:08

        Da erübrigt sich wirklich jeder weitere Kommentar. Für die Seitenbetreiber ist es ein Armutszeugnis, dass so ein Kommentar wie der von „Andrea“ überhaupt freigeschaltet wurde. Denn außer persönlichen Diffamierungen enthält er keinerlei wirklichen Inhalt.

      • Bernd permalink
        Februar 7, 2011 04:23

        Sie scheinen nicht über Kenntnisse in Bezug auf die Zeitzonen zu verfügen, wo entnehmen Sie, dass die Userin Margerite zwangsläufig aus einer Region mit MEZ gepostet hat? Und selbst wenn, was tut es zur Sache? Ihre unsachliche Ausdrucksweise ist auch nicht gerade dazu angetan, Sympathie für Sie oder Herrn K. zu entwickeln.

        MfG

  21. Beate permalink
    Februar 6, 2011 03:33

    Der Einrichtungsstil lässt sich relativ schnell beschreiben: bieder, uninspiriert, angepasst und steril wie frisch aus dem Katalog eines schwedischen Billig-Möbelhauses kopiert… Die Orangen hübsch auf der Arbeitsplatte drapiert. Man möchte wohl modern wirken und dazu gehören, hinterlässt aber stattdessen einen sehr kleinbürgerlichen und mainstreamigen Eindruck. Früher war frei nach Loriot nicht nur mehr Lametta, sondern auch Gelsenkirchener Barock, heute eben „schwedische Moderne“ mit tausendfach verkauften Normmöbeln und dreiteiligen Bildern. Wenn wenigstens da eigene Motive drin wären…
    Sehr kreativ kann ein Küblböck dann ja nicht sein, wenn die Wohnung Ausdruck seines Schaffens sein soll. Der Echo neben den Fotos reißt es auch nicht mehr heraus. Allein schon die Blümchentassen und die vielen Selbstporträts auf der Kommode und an der Wand. Wer bitte hängt sich sein eigenes Antlitz derart plakativ in seine Wohnung?
    Zum Glück ist die Einrichtung Geschmackssache und mir darf es erlaubt sein, einen selbstverliebten Küblböck so wie Möbel aus Eiche rustikal nicht zu mögen.

  22. lisa permalink
    Februar 6, 2011 08:29

    Und das ihr nicht vertragen könnt, dass auch jemand was positives über Daniel schreibt ist auch offensichtlich. Kann man an jedem dieser Texte rauslesen, dass ihr Daniel nicht leiden könnt und bei jeder Gelegenheit, die sich bietet, ihn schlecht macht. Kann jeder mit gesundem Menschenverstand erkennen. Lasst Daniel und uns doch einfach in ruhe. Nein, das könnt ihr nicht. Sich schon Jahrelange im negativen Sinn mit Daniel zu beschäftigen, in den Foren zu lesen und ALLES aufzugreifen was mit Daniel zu tun hat, wenn man ihn nicht leiden kann, ist wohl normal, was? Kann man auch in eurem Forum nachlesen. Ihr könnt einem nur leid tun.

    • Hannelore permalink
      November 1, 2011 08:14

      Immer noch soviel Hass gegen Daniel Küblböck, nach so vielen Jahren? Was ist mit Euch nur los? Mit ehrlicher Kritik lässt sich umgehen, aber die finde ich in keinem Post.
      Tipp: Ehe man lospoltert, sollte man sich erst einmal über die betreffende Person kundig machen.
      Der junge Daniel hat sich gerade mit viel Fleiß ein sehr gutes Standbein geschaffen. Vielleicht hat auch mal ein Doktor die Muse, ein Konzert von Daniel zu besuchen, dann darf er gerne reden!

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